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Quelle: Bilder und Text http://www.ff-
Herzlich Willkommen im Atemschutzzentrum des Landkreises Hof in Münchberg
Die Feuerwehrkameraden/-
Dann begeben sie sich als erstes in den Aufenthaltsraum.
Nach Aufruf durch den Ausbilder kommt der Trupp in den Vorbereitungsraum. Wenn die erforderliche G26.3 Untersuchung vorliegt, wird vom Sanitäter Blutdruck und Puls geprüft. Ist hier alles in Ordnung, kann sich der Trupp für seinen Durchgang vorbereiten.
Es muss immer der vollständige Feuerwehrschutzanzug, Feuerwehrhelm mit Nackenschutz, Feuerwehrschutzhandschuhe, Feuerwehrsicherheitsschuhe, Feuerwehrsicherheitsgurt und Flammschutzhaube getragen werden.
Vor Anlegen des Preßluftatemgerätes, muss die Maske umgehängt und der Helm aufgesetzt werden. Die beiden Kameraden unterstützen sich beim Anlegen gegenseitig.
Die Maske wird aufgesetzt und auf Dichtheit geprüft. Dann wird der Druck in den Druckluftflaschen geprüft. Beim Anschließen der Lungenautomaten sind sich die Kameraden wieder gegenseitig behilflich.
Bevor der Durchgang beginnen kann muss aber noch die RZA (Registrierung und Zeitkontrolle von Atem-
Die Kontrolle dient zur Sicherheit jedes Einzelnen.
Sind diese Vorbereitungen abgeschlossen, begibt sich der Trupp in den ersten Arbeitsraum. Dort wird mit einer Konditionsübung begonnen: entweder das Laufband, die Endlosleiter, der Schlaghammer oder der Stepper.
Jetzt kann die eigentliche Übung beginnen. Ausgerüstet mit einer Handlampe betritt der Trupp den zweiten Arbeitsraum, der, wie die gesamte weitere Anlage, vollkommen verdunkelt ist. Begonnen wird hier mit dem Einstieg in einen Kessel über einen Domdeckel. Nach Verlassen kommt ein Abstieg auf einer "Hühnerleiter".
Anschließend geht es in den Hitzelastraum.
Der Raum wird auf 70 bis 80 Grad aufgeheizt. Es müssen zwei Ebenen bewältigt werden.
Während der gesamten Dauer des Durchganges wird der Trupp über Monitor von einem Feuerwehrkameraden, den die Feuerwehr Münchberg stellt, beobachtet. Er kann über Lautsprecher auf Fehler hinweisen und im Notfall eingreifen.
Nach dieser "Sauna" wechselt der Trupp in den dritten Raum, einem Labyrinth, das ebenfalls aus zwei Ebenen besteht. Es sind verschiedene Hindernisse eingebaut. Als Erschwernis muss an einer Stelle das Gerät abgelegt, am Hindernis vorbeigeschoben und wieder angelegt werden.
Nachdem dies geschafft ist, erwartet den Trupp die nächste "Feuerprobe". Hinter einer verschlossenen Tür wird ein Zimmerbrand vermutet. Es muss deshalb mit äußerster Vorsicht in den Raum vorgegangen werden. D.h. der Truppführer prüft die Tür nach evtl. Hitzeeinwirkung, dann wird die Türe aus der Deckung heraus aufgestoßen.
Da bei einem Schwelbrand noch nach einigen Sekunden noch immer mit einer Verpuffung bzw. explosionsartigen Feuerentwicklung (sog. Flash-

Der Raum wird dann ebenfalls aus der Deckung heraus und immer in gebückter Haltung betreten. Dieser Zielraum ist zusätzlich zur Dunkelheit verqualmt. Hier ist also der Orientierungs-